Mit der Natur im Einklang - Massivholzmöbel

Das Naturprodukt Holz bringt immer eine angenehm wohnliche Atmosphäre mit sich. Denn das Material strahlt eine einzigartige Wärme aus. Mit Massivholzmöbeln versehen Sie Ihr Zuhause nicht nur mit Qualitätsprodukten aus nachwachsenden Rohstoffen, Sie erschaffen auch Ihr ganz persönliches Wohlfühl-Ambiente.
Holz ist nicht gleich Holz. Qualitätsvolle Möbel aus Holz sind langlebig, schadstoffarm und vom Tischler für ein ganzes Menschenleben gemacht.

Mit Holz einzurichten gelingt in fast jedem Zuhause, denn der natürliche Rohstoff lässt sich vielseitig kombinieren. Außerdem nimmt er Wärme und Feuchtigkeit auf, gibt sie wieder ab und verbessert so das Raumklima.

Holz ist ein echtes Multitalent – ganz egal, ob hell oder dunkel– es passt zu jedem Wohnstil und gibt der Wohnung eine gemütliche Atmosphäre. „Holz lebt“, sagen Handwerker bekanntlich und wahrscheinlich integrieren wir das Material deshalb so gerne in unser Zuhause. Mit den Jahren verändert sich das Aussehen des Naturproduktes: So dunkelt es zum Beispiel unter Lichteinfluss nach oder bekommt eine schöne Patina. Diese Eigenschaften schätzen viele Bauherren und nehmen die kleinen Unregelmäßigkeiten und Farbspiele gerne in Kauf, denn sie machen jedes Möbelstück zu einem Unikat.

Sie sind gerne in der Natur?

Warum holen Sie sich das Gefühl nicht auch nach Hause? Möbel aus massivem Holz verleihen Ihren Räumen Wärme und Geborgenheit. Das massive Holz wirkt durch die filigrane Ausarbeitung leicht und frisch. Kombiniert mit modernen Glaselementen oder zurückhaltender Akzentbeleuchtung wird Ihre Esszimmer-Einrichtung zu einem großen Blickfang.

Unikate aus der Natur – Massivholzmöbel

Jedes Stück Massivholz hat seine eigenen, natürlichen Wuchsmerkmale. Aber nicht nur das Material sorgt dafür, dass jedes Möbelstück ein Unikat ist, auch die Liebe zum Detail und die einzeln, handwerklichen Anfertigungen tragen dazu bei.

Naturschönheiten in Wildeiche massiv

Massives Holz muss nicht immer schwer daherkommen. Entdecken Sie wie leicht massiv sein kann. Durch das feine Fugenbild, die schmalen Glaselemente und die zierlichen Griffe ergibt sich eine lockere Optik, die einfach schön ist.

Holzarten mixen

Früher galt die Regel: Alle Hölzer im Raum müssen die gleiche Farbe haben. Vergessen Sie das. Entscheidend ist heute das Gesamtbild. Ein heller Ahorntisch zum Beispiel passt wunderbar zu dunklem Parkett, und Ihr Erbstück aus Mahagoni darf natürlich auch gern mitspielen. Wer sich nicht traut, komplett unterschiedliche Hölzer miteinander zu kombinieren, kann sich in derselben Farbfamilie orientieren. So passen zum Beispiel Nussbaum, Eiche und Esche sehr gut zueinander.

Holz braucht Farbe

Die einfachste Lösung heißt: helles Holz und Weiß. Diesen Look kann man wunderbar selbermachen. Erfunden haben ihn die Skandinavier, und er funktioniert immer, denn er lässt jeden Raum federleicht und gut gelaunt aussehen. Aber Sie dürfen auch mutiger sein: Sattes Rot bringt Temperament mit, Blau eine kühle Brise, Gelb lässt Räume strahlen, und Grün wirkt frühlingshaft. Dunkle Hölzer machen sich besonders gut im Dreiklang mit Schwarz und mit gedeckten Tönen wie Grau, Khaki, Sandbraun oder Aubergine.

Möbel aus Holz sind zeitlos

Ein solider Holztisch ist wie ein guter Freund, er begleitet Sie durchs ganze Leben und verträgt sich mit jedem Material und jedem Stil. Gönnen Sie sich Designerstühle aus Kunststoff, und Ihr alter Tisch wird sich wieder jung fühlen oder kombinieren Sie mit gepolsterten Holzstühlen und runden das Ensemble ab.

Welche Holzarten sind besonders beliebt in Deutschland?

In deutschen Wohnzimmern findet man immer wieder Holzmöbel – folgende Arten sind besonders beliebt:


Buche

Die Buche, lateinisch „fagus sylvatica“ kommt ursprünglich aus Mitteleuropa und besitzt eine rötliche Färbung, die mit den Jahren kräftiger wird – daher kommt auch der Begriff „Rotbuche“. Besonders im Möbelbau wird Buchenholz gerne eingesetzt, denn es ist besonders robust und elastisch zugleich. Vor allem für Kindermöbel eignet es sich optimal.

Eiche

Die Eiche kommt zu etwa 11 Prozent in deutschen Wäldern vor und wird sowohl im Möbelbau als auch als Parkett und im Innenausbau verwendet. Das Holz hat eine rotbräunliche Färbung und ist im Kernbereich dunkler als am Rand.

Esche

Die Esche ist ein langlebiges Laubholz und spielt eine wichtige Rolle in der Mythologie. Es ist sehr robust und trotzdem elastisch. Gerne wird es als Massivholz oder auch als Furnier verwendet. Da das Holz viel Druck standhält, wird es häufig zum Bau von Stühlen und Bänken verwendet.

Fichte

Die Fichte ist die verbreiteste Holzart in Deutschland, obwohl sie ursprünglich aus Skandinavien stammt. Sie wird vor allem im Bauwesen eingesetzt und dient in Form von Brettern, Latten, Leisten und Dielen. Aber auch im Innenausbau wird die Fichte verarbeitet.

Kiefer

In Brandenburg wachsen vor allem Kiefern. Genau wie die Fichte kommt Kiefernholz vor allem als Konstruktionsholz in Einsatz. Aber auch zur Verkleidung von Decken und Wänden wird es gerne eingesetzt, denn aufgrund des hohen Harzgehalts sorgt es für einen angenehmen Geruch im Raum und wirkt sich positiv auf die Lunge aus.

Kirschbaum

Das Holz der Kirsche gilt als Edellaubholz und besitzt eine rötliche Farbe. Vor allem im teuren Möbelbau wird das Holz gerne eingesetzt. Das zeigt sich auch am Preis, denn das Holz ist gefragt und in geringeren Mengen erhältlich als andere heimische Arten.

Nussbaum

Nussbaum ist in der Regel ein Sammelbegriff für unterschiedliche Holzarten. So ist meist das Holz des Walnussbaumes gemeint. Es besitzt einen dunklen Braunton und wird auch im hochklassigen Möbelbau verwendet. Gelegentlich verwendet man es auch als Parkett.

Unterschied: Vollholz, Massivholz, Furnier und Vollholz

Vollholz wird in der Regel aus einem Baumstamm herausgearbeitet. Dabei belässt man das Holz seiner natürlichen, gewachsenen Struktur und verändert es nicht maschinell.

Massivholz besteht wie Vollholz vollständig aus echtem Holz. Im Gegensatz zu Vollholz bestehen die verarbeiteten Holzteile jedoch nicht aus einem durchgehenden Stück Holz. Für Massivholz werden gleichgroße Holzstücke miteinander verleimt, gehobelt und verarbeitet.

Vorteile:
1. Bei der Herstellung können kleinere Stücke Holz verarbeitet werden. Schadhafte Stellen lassen sich so entfernen.
2. Aufgrund der kleineren zusammengesetzten Holzstücke arbeitet Massivholz nicht so stark wie Vollholz. Das heißt, es reagiert nicht so stark auf Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen, wodurch es sich leichter verarbeiten lässt.

Furnier
Unter dem Begriff Furnier versteht man ein dünnes Deckblatt aus edlem Holz, das in der Regel auf Massivholz mit schlechterer Qualität aufgeleimt wird. Furniere kommen vor allem bei Möbeln, Türen und Musikinstrumenten in Einsatz.

Echtholz
Die Bezeichnung Echtholz klingt gut, man sollte sich von der Bezeichnung aber nicht täuschen lassen. Hierbei handelt es sich um Furnierholz. Das ist zum Beispiel Sperrholz, auf das eine dünne Schicht echtes Holz, das Furnier, aufgeklebt wird. Zwar gibt es auch bei Echtholz Qualitätsunterschiede. Im Vergleich zu Massiv- oder Naturholz ist es aber deutlich minderwertiger.
An Massivholzmöbeln haben Sie extrem lange Zeit Freude. Mit ihrem zeitlosen, einer guten handwerklichen Verarbeitung und der Qualität des Materials sind sie gemacht für Generationen. Holz gewinnt mit den Jahren an Charakter und wird somit immer schöner und geschichtsträchtiger.